12. Oktober 2017

Mission

Mission-Marketing-Transformation

"Alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert"

Carly Fiorina sagte diesen Satz im Jahr 2004 als Chefin von Hewlett-Packard. Die bisherige technologische Entwicklung gibt ihr recht.

Das digitale Zeitalter hat gerade erst angefangen

Das Internet vereinfachte die Verteilung von Informationen. Aus „Wissen ist Macht“ wurde „Wissen ist immer und überall abrufbar“.

Das mobile Internet beschleunigte diese Entwicklung. Heute tragen wir die Welt in der Hosentasche: Satellitenbilder aus Kapstadt, Börsenkurse aus Singapur oder die Blutdruckwerte unseres Onkel. Alles mit zwei Klicks abrufbar. Hätten Sie sich das vor 15 Jahren vorstellen können?

Jetzt kombinieren wir das immer und überall abrufbare vernetzte Wissen mit Blockchain, Internet of Things und die massiv steigende Qualität der 3D-Drucker. Dann bekommen wir -vielleicht – eine grobe Idee davon, welche technischen Neuerungen, Produkte und Dienstleistungen auf uns zukommen.

Heute unbekannte Unternehmen werden in 15 Jahren mit Milliardenbewertungen an der Börse gelistet sein und andere (nahezu) verschwinden. Facebook, gegründet 2004 und Nokia, Marktführer 2007, sind Belege dafür, wie schnell das gehen kann. Weil die Vernetzung immer besser wird, werden die Zeitfenster vermutlich noch kleiner.

Ist die deutsche Wirtschaft darauf vorbereitet? Nein!

Wir nutzen heute überwiegend asiatische Hardware und amerikanische Software. Die deutsche Automobilindustrie wird von einem amerikanischen Unternehmen „im Teenageralter“ angegriffen. Unternehmen in Deutschland halten an nicht kundenfreundlichen Geschäftsmodellen fest, weil sie so schön profitabel sind oder glauben „schon digital“ zu sein, weil sie Bestellungen nicht nur per Fax, sondern auch per E-mail engegennehmen. Deutschland baut überragende Produkte – und verkauft sie. Neue und zukunftsweisende Businessmodelle gibt es allerdings zu wenige.

Agile Arbeitsmethoden und moderne Unternehmenskulturen, wie in digitalen Unternehmen üblich, in denen man mit Prototypen arbeitet, Fehler machen soll um schnell daraus zu lernen, Entscheidungen auf Basis von Daten fällt und sie dann über alle Hirarchiebenen direkt kommuniziert, statt sie wie einen Wasserfall durch das Unternehmen wandern lässt, ist vielen Unternehmen in Deutschland völlig fremd. So verlieren wir international immer mehr den Anschluss. Das müssen wir ändern!

Sind wir in den Schulen darauf vorbereitet? Nein!

Unsere Kinder schreiben in der Schule mit Kreide an die Tafeln. Man kann im Jahr 2018 Abitur in Deutschland machen, ohne eine Zeile Programmcode geschrieben zu haben. Die Schule bereitet die Schüler auf eine Gesellschaft vor, wie sie vor 20 Jahren funktionierte. Dabei sind wir doch verpflichtet Schülerinnen und Schüler auf die Gesellschaft vorzubereiten, wie sie in den nächsten 20 Jahren sein wird. 

Selbst wenn wir es mit Milliardenaufwand schaffen sollten, die Schulen technisch mit Hardware und Netzwerktechnik aufzurüsten, fehlen uns die die Lehrerausbilder – Profis, die heutigen Lehrern, die vom Typus her nicht unbedingt technikaffin sind und von denen 75 % keine Digital Natives sind, die passenden Lernmethoden für das digitale Umfeld beibringen könnten.

Wir können alles - außer digital!

Christoph Kees sagt dies recht plakativ. Er ist  Autor der lesenswerten Bücher „Silicon Valley – Was aus dem mächtigsten Tal der Welt uf uns zukommt“ sowie „Silicon Germany – Wie wir die digitale Transformation schaffen“. Ich gebe ihm recht, wenn er sagt, „Unsere Maschinenbauer, Autoindustrie, Energieversorger, unser Handel, unsere Banken und Dienstleister, aber auch unsere Politiker – Deutschland hat das 21. Jahrhundert mit einem Fehlstart begonnen“.

Deutschland ist vor allem erfolgreich mit In­ge­ni­eurs­kunst und Maschinenbau. Wir verkaufen sehr gut funktionierende Maschinen. Nun müssen wir lernen, wie Wertschöpfungsketten in der digitalen Welt funktionieren.

Wir dürfen nicht digitale Provinz werden, sondern müssen die Wende zu einem zu uns passenden Erfolgsmodell schaffen. Nachdem wir die Veränderungsbereitschaft aktiviert haben, müssen wir moderne Arbeitsmethoden mit deutschen Qualitätsmerkmalen verbinden und so den deutschen Weg der Digitalisierung entwickeln. Nur wenn uns das gelingt, können wir den Frieden und den Wohlstand für unsere Kinder sichern. Wirtschaftlicher Abstieg führt zu politisch radikalen Entwicklungen – und das müssen wir verhindern. 

Das darf so nicht bleiben!

Fangen wir an, die Welt von morgen zu gestalten. Heute.

Das kann ich für Sie tun

Ich kann Ihnen die Sicherheit geben im Marketing das Richtige zu tun, damit Sie sich auf Ihren Kernaufgaben im Unternehmen konzentrieren können.

Als studierter Kommunikationswissenschaftler und Soziologe mit über 25 Jahren Erfahrung in Marketing, Verkauf und PR, die letzten 6 Jahre als Führungskraft bei Start-ups, die erfolgreich Internet-Plattformen aufbauen, bin ich mit allen relevanten Marketing-Kanälen und deren Techniken sowie mit den Unternehmenskulturen und Arbeitsmethoden erfolgreicher Start-ups vertraut.

Ob klassische oder neue Kanäle, analoge oder digitale Wege, etabliertes Unternehmen oder Start-up: Es gibt nur einen richtigen Weg: Der Weg des Erfolges. Lassen Sie uns darüber sprechen, wie wir Ihr Unternehmen schnell fit für die Zukunft im Marketing machen können.

„Alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert.“ Ob das wie eine Drohung oder wie ein Versprechen klingt, hängt immer von der Betrachtungsweise ab. Was ist Ihre Perspektive?

Peter Godulla Marketing Transformator

Sprechen wir über Ihr Unternehmen. Welche Ziele verfolgen Sie?
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Peter Godulla